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Im heimischen Garten sind Schnecken eine der größten Plagen überhaupt. Während die hierzulande bekannte Rote Wegschnecke sich noch recht einfach bekämpfen lässt, sieht es mit der Panischen Wegschnecke und der kleinen Ackerschnecke schon ganz anders aus. Erstere wurde bereits in den 1950er Jahren durch eine Salatlieferung eingeschleppt und hat mittlerweile die Rote Wegschnecke vollends verdrängt. Die Schnecken können bis zu 400 Eier pro Jahr legen, so dass ihnen ohne geeignete Gegenmaßnahmen kaum beizukommen ist. Gärtner und Eigenheimbesitzer, die ihren Vorgarten schützen wollen, können deshalb verschiedene Möglichkeiten nutzen, um Schnecken fernzuhalten.
Der Schneckenzaun
So besteht beispielsweise die Möglichkeit, einen Schneckenzaun zu errichten. Dieser wird vor allem bei den Beeten, die von den Schnecken bevorzugt werden, angesiedelt. Er sollte 20 bis 25 Zentimeter hoch sein und zudem am oberen Ende eine Falz aufweisen, über die die kleinen Tierchen nicht kriechen können. Alternativ kann auch ein Schneckenzaun mit Strom gewählt werden, der den Tierchen kleine Stromschläge verpasst.
Die einzelnen Zaunelemente sind stets aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt. Sie werden um den zu schützenden Bereich angebracht und können insbesondere an den Grundstücksgrenzen sinnvoll sein, wo sie zuwandernde Schnecken abhalten. Auch kreisrunde Schneckenzäune gibt es, sie schützen beispielsweise Jungpflanzen im Wachstumsstadium.
Die Schnecken-Abwehrpaste
Die Schnecken-Abwehrpaste ist eine weitere Möglichkeit, um die ungeliebten Haustiere fernzuhalten. Sie basiert auf Paraffin und sollte in einer Breite von fünf Zentimetern um den zu schützenden Bereich gestrichen werden. Durch die Berührung der Paste erleben die Schnecken einen solch unangenehmen Geschmack, dass sie die Barriere entsprechend meiden werden. Allerdings kann die Schnecken-Abwehrpaste nur auf glatten Böden haften.
Die Bierfalle
Die Bierfalle ist eine weitere Möglichkeit, Schnecken zu töten. Sie sollte nur in einem durch einen Schneckenzaun geschützten Bereich angewendet werden, da ansonsten nur noch mehr Schnecken angezogen werden. Wichtig ist auch, dass nur Alkohol Schnecken töten kann. Alkoholfreies Bier oder abgestandenes Bier, aus dem der Alkohol bereits entwichen ist, zeigen keine Wirkung.
Natürliche Fallen
Auch Bretter, Ziegel und Folien werden in Gärten oft ausgelegt. Sie dienen den Schnecken als Unterstand während des Tages, um sich vor dem Austrocknen zu schützen. Allerdings müssen die Tierchen hierbei regelmäßig abgesammelt und anschließend umgesiedelt oder getötet werden.
Chemische Mittel gegen Schnecken
Ebenfalls kann man Schnecken mit Schneckenkorn bekämpfen. Dieser Korn basiert auf Met-Aldehyd und führt dazu, dass die Schnecken sehr stark schleimen. Die Tiere verenden meist gut sichtbar auf den Wegen, so dass sie aufgelesen und entsorgt werden können. Sinnvoll ist es, Schneckenkorn in Plastik-Behälter eingeklebt auszulegen. In diese Behälter sollten kleine Löcher geschnitten werden. Das sorgt dafür, dass der Schneckenkorn weder vom Regen ausgespült, noch von Haustieren oder der unter Schutz stehenden Weinbergschnecke aufgenommen werden kann.
Schneckenkorn gibt es allerdings auch auf Basis von Eisen-III-Phosphat. In diesem Fall werden die Schnecken, die den Geschmack lieben, von dem Schneckenkorn magisch angezogen, fressen davon und verkriechen sich im Boden, wo sie verenden.
Pflanzen gegen Schnecken
Außerdem kann mit bestimmten Pflanzen eine zu große Schneckenpopulation im eigenen Garten abgewehrt werden. Schnecken mögen keine Veronica, Schaublatt oder Staudenphlox, sowie das Kreuzkraut Ligularia przewalskii. Mit Hilfe dieser Pflanzen können Schnecken mitunter ebenfalls ferngehalten werden.
Im Bereich der SD Karten für Digitalkameras ist die Auswahl mittlerweile riesig. Eine besonders interessante SD Karte ist die Eye-Fi, die den Fotoapparat auch über eine drahtlose Verbindung mit dem Internet verbinden kann. Klar ist mittlerweile, dass die Technik immer kleiner werden muss, doch was den Entwicklern bei der Eye-Fi SD Karte gelungen ist, erstaunt selbst Kenner. Nicht nur, dass die Karte acht Gigabyte Speicherplatz aufweist, nein sie enthält zudem einen Wi-Fi-Sender. Allerdings macht sich diese starke Technik auch im Preis bemerkbar, denn dieser ist mit 130 Euro recht hoch angesetzt. Den ganzen Beitrag lesen…
Hektik und Stress – davon ist unser aller Alltag bestimmt. Schnell kann es durch die ständigen Stressoren aber auch zu einer Überbelastung kommen. Nicht umsonst hat sich das Burnout Syndrom zu einer der aktuellen Volkskrankheiten entwickelt. Dabei gibt es einige Möglichkeiten, sich täglich aufs Neue zu entspannen. So werden beispielsweise Entspannungsmethoden, wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, Yoga, Qigong, Meditation und vieles mehr für den Ausgleich zwischen Hektik und Entspannung sorgen.
Entspannung kann dabei durchaus gelernt werden, wichtig sind aber regelmäßige Übungen, die das Training erst effektiv machen. Für die Wahl der Entspannungsmethoden stehen reichlich dieser Methoden zur Auswahl, hier sollte man nach seinen individuellen Bedürfnissen entscheiden.
Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
Am häufigsten wird aber hierzulande die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson genutzt. Das Verfahren wurde in den 1920er Jahren von Edmund Jacobsen, einem Physiologen entwickelt, der sich zum Ziel setzte, gezielt zwischen Entspannung und Anspannung zu unterscheiden.
Verschiedene Muskelgruppen werden für fünf bis sieben Sekunden angespannt und anschließend für eine halbe bis eine Minute entspannt. Wer sich intensiv mit dieser Entspannungsmethode beschäftigt, kann mehr innere Ruhe und Gelassenheit dadurch erhalten.
Gut durch den Tag mit wichtigen Tipps
Auch der Arbeitsalltag kann deutlich entstresst werden, wenn man einige Tipps beachtet. So sollte jeder Tag positiv begonnen werden, ob mit einem leckeren Frühstück, einer Jogging-Runde am Morgen oder ähnlichem. Ebenfalls sollten die persönlichen Leistungskurven im Tagesverlauf bei der Planung berücksichtigt werden. Hier sind vor allem die Leistungshochs zu berücksichtigen, in denen die wichtigsten Aufgaben erledigt werden sollten. Routine-Tätigkeiten sollten dagegen eher in den Tiefphasen erledigt werden.
Stets sollte man sich außerdem nur auf eine Aufgabe konzentrieren, da das Prinzip „Immer eins nach dem anderen“ die besten Ergebnisse ermöglicht. Auch die Aufgaben selbst sollten in wichtige und dringende Aufgaben untergliedert werden, so dass Prioritäten gesetzt werden können. Außerdem sollte am Abend eine Liste mit den Aufgaben für den nächsten Tag erstellt werden, wodurch sich der Tag gezielter angehen lässt. Ebenso, wie der Tag positiv begonnen hat, sollte er auch positiv abgeschlossen werden. Des Weiteren sollten Pausen immer rechtzeitig eingelegt werden, sie stellen keine Zeitverschwendung dar, sondern dienen der notwendigen Erholung vom alltäglichen Stress.
Die schnelle Entspannung zwischendurch
Ebenfalls gibt es viele Möglichkeiten für die schnelle Entspannung zwischendurch. Mit wenigen Sekunden Zeit lässt sich so gezielt abschalten. Das geht auch prima im Büro. Die Entspannungsatmung etwa ist eine dieser Methoden. Hierbei wird sich auf den Atem konzentriert, ohne ihn zu beeinflussen. Nach einigen Minuten kann das Ausatmen vertieft und verlängert werden.
Eine Seelenreise, die bei den Füßen beginnt und am Kopf endet, ist ebenfalls entspannend. Hierbei sollte man bei jedem Körperteil für zehn bis 20 Sekunden verweilen und genau spüren, wie es sich anfühlt. Ebenfalls können Formeln, die bei langsamen und bewussten Ausatmen gesprochen werden, hilfreich sein. In Stresssituationen empfiehlt sich eine Formel, wie „Ich bin ganz ruhig“. Aber auch eine kleine Meditation kann daraus entstehen.
Solche und ähnliche Entspannungstechniken, die binnen weniger Minuten ausgeführt werden können, eignen sich ideal für den stressigen Berufsalltag und helfen, wieder zu sich selbst zu finden und neue Kraft zu schöpfen.